7 simple Hacks, um deine Produktivität massiv zu steigern

Wenn du deine Produktivität steigern kannst, erledigst du mehr Dinge, und wenn du mehr Dinge erledigst, bist du am Ende des Tages deutlich zufriedener und fühlst dich besser! Und was noch besser ist: Du erreichst deine Ziele schneller, bist dementsprechend erfolgreicher und allgemein glücklicher in deinem Leben. Darüber hinaus werden deine unendlich langen To-Do LIsten ein gutes Stück kürzer. Wenn es allerdings so einfach wäre, produktiver zu sein, würde ich mich nicht mit dem Thema beschäftigen und du diesen Artikel wahrscheinlich gar nicht lesen. 

Die Wahrheit ist, dass Produktivität manchmal fast wie eine Art Phantom ist. Manchmal ist sie da, und bevor man sich versieht, ist sie auch schon wieder verschwunden. Und wenn man versucht, sie mit allen Mitteln zu erzwingen, erscheint sie erst gar nicht.

Dennoch gibt es Leute, die von Natur aus extrem produktiv sind und andere, für die das Aufstehen vor 12 Uhr bereits einen Erfolg darstellt.

Doch was unterscheidet uns? In den meisten Fällen ist der Schmerz anzufangen einfach größer, als das Vergnügen, das wir mit dem Erledigen der Aufgabe verbinden. Wenn das für dich zutrifft, musst du nichts tun außer dein Mindset etwas zu verändern. Wie das funktioniert, zeige ich dir sofort.

Diese 7 Hacks werden deine Produktivität auf das nächste Level bringen, wenn du sie in deine tägliche Routinen implementierst:

1. Eat that Frog​

Dieser Tipp habe ich aus dem gleichnamigen Buch „Eat That Frog“ von Brian Tracy, er stammt ursprünglich jedoch von Mark Twain, der sinngemäß sagte:

„Wenn es dein Job ist, einen Frosch zu essen, ist es das beste, wenn du ihn gleich am Morgen isst. Und wenn es dein Job ist, zwei Frösche zu essen, iss den Größten zuerst.“

Frösche zu essen hört sich irgendwie pervers und ekelhaft an. Warum sollte jemand das überhaupt machen wollen?!

Was damit gemeint ist, ist jedoch, dass jeder von uns Aufgaben vor sich hat, auf die er sich alles andere als freut. Das sind die Dinge, mit denen wir mehr Schmerz als Vergnügen assoziieren, und die wir daher endlos aufschieben.

Das Problem ist nur, dass die Aufgabe sich nicht von alleine in Luft auflöst. Wir müssen den Frosch irgendwann essen und die Tatsache, dass wir das wissen, macht es nur noch schlimmer. Es bereitet uns unnötig Stress und Sorgen. Stattdessen sind wir viel besser damit beholfen, den Frosch gleich am Morgen zu verdrücken. So starten wir mit dem Gefühl in den Tag, dass wir das Schlimmste bereits hinter uns haben. Der Tag kann also nur noch genial werden!

In anderen Worten, mach die härteste oder wichtigste Aufgabe direkt nach dem Aufstehen am Morgen. Danach trägst du bis Ende des Tages einen gewissen Stolz in dir, sodass dich die restlichen Aufgaben auch nicht mehr unterkriegen können. Viele Business- und Persönlichkeitscoaches wie Robin Sharma empfehlen für das Erledigen deiner härtesten Aufgabe(n) am Morgen eine ununterbrochene Zeitspanne von 60-90 Minuten, bevor du die erste Pause einlegst (siehe zum Beispiel die 90/90/1 Rule bei YouTube).

Eine kleine Randnotiz dazu: Checke nie nie niemals morgens nach dem Aufstehen deine E-Mails! Diese Sache ist so fundamental, dass eine bekannte Dame aus den Staaten darüber sogar ein Buch geschrieben hat, das des Öfteren vonOprah Winfrey empfohlen wird. Wenn wir morgens unsere Benachrichtigungen respektive E-Mails checken, sind wir sofort in einem reaktiven Zustand, statt proaktiv unsere eigenen Aufgaben anzugehen.

Denk mal drüber nach: Sind die E-Mails, die du bekommst, nicht meistens die Probleme und Aufgaben anderer statt deine eigenen?

Wir arbeiten also in gewisser Weise die To Do’s anderer ab, die uns per E-Mail zugeschoben werden. Wenn wir stattdessen die ersten Stunden für unsere eigene Agenda nutzen, sind wir im Laufe des Tages sowohl proaktiver als auch produktiver.

In den ersten Stunden nach dem Aufstehen haben wir darüber hinaus noch die meiste Energie und Willenskraft für die wirklich wichtigen Dinge. Wie viel Energie brauchen wir wirklich für das Checken unserer Mails?

Wollen wir unsere „besten Stunden“ wirklich nutzen für das Anschauen von Newslettern und dem Antworten von E-Mails?

Falls ich dich noch nicht überzeugen konnte, ist hier ein weiterer Artikel, der 7 Gründe nennt, warum das Beantworten von E-Mails am Morgen ein Produktivitätskiller ist. Auch der bekannte Blog Lifehacker hat sich mit dem Thema beschäftigt (KLICK).


2. Reduziere deine To-Do Liste(n)

Wo wir schon mal bei den Aufgaben sind: Nimm dir weniger vor und reduziere deine To-Do Liste radikal. Eine ellenlange To-Do Liste bereitet uns nur Stress und erhöht den Druck, den wir uns selbst machen. Oft starten wir nicht mit dem Kram, den wir zu tun haben, weil es einfach so enorm viel ist und wir nicht mal wissen, wo wir anfangen sollen. To-Do-Liste-reduzieren-Vorteile

Der beste Weg, um deine To-Do Liste ohne Folgen zu reduzieren, ist sie in „dringend und wichtig“, „dringend“, „wichtig“ und „unwichtig“ aufzuteilen.

Arbeite zuerst die besonders wichtigen und gleichzeitig dringenden Aufgaben ab, bevor du dich den anderen widmest. Dann geht es an die dringenden und nicht wichtigen Aufgaben, solange sie wirklich notwendig sind. Frag dich vorher, ob du diese Aufgabe wirklich machen musst, oder du sie streichen beziehungsweise an jemanden abgeben kannst. Das Ziel ist es schließlich, keine dringenden und nur noch die essentiell wichtigen Aufgaben in der Pipeline zu haben. Dieunwichtigen, nicht dringenden Aufgaben lassen sich ohnehin größtenteils von vornherein streichen, wenn du sie bereits in die unwichtige Kategorie eingeordnet hast.

80% of the results come from 20% of the causes. A few things are important; most are not. – Richard Koch

Deine To-Do Liste zu reduzieren steigert den Fokus für die Dinge, die sich langfristig positiv auf dein Leben, deine Arbeit und deine Beziehungen auswirken. Es ist wirklich eine todsichere Strategie, um deine Produktivität in kürzester Zeit zu vervielfachen. Stelle jedoch unbedingt sicher, dass du die Aufgaben richtig bewertet hast, bevor du sie endgültig von der Liste streichst. Manchmal hören sich die Aufgaben unglaublich banal an, müssen aber letztlich doch erledigt werden.


3. Fang an, öfter nein zu sagen

Interessanterweise kämpfen auch die produktivsten Personen der Welt ab und zu mit dem Nein sagen. Serial Entrepreneur und Beststeller-Autor Tim Ferris sprach in einem Interview mit Gary Vaynerchuk darüber und der gemeinsame Konsens der beiden war:

Öfter nein zu sagen ist enorm enorm wichtig.

Wenn du aufhörst es als deine Pflicht anzusehen, die Probleme anderer zu lösen und realisierst, dass dich ein Nein nicht zu einer schlechten Person macht, hast du auf einmal so viel mehr Zeit und Energie.

Nein zu Leuten zu sagen ist nicht gemein. Es heißt einfach, die Leute wissen zu lassen, was du willst und was nicht. Es geht darum, deine Grenzen zu definieren und für dein Recht, glücklich zu sein und über die Nutzung deiner Zeit zu bestimmen, einzutreten. Manche Leute werden vielleicht denken, dass du nicht hilfsbereit oder egoistisch bist, aber damit wirst du leben müssen, wenn du selbst über dein Leben bestimmen möchtest.. Meistens kommen solche Behauptungen auch von den  Menschen, die ohnehin nur an deiner Hilfe und nicht an dir als Person interessiert sind.

Mache ab sofort deine eigenen Ziele zur Priorität. Fühl dich nicht dazu verpflichtet, die Belastung deiner Freunde auf deinen Schultern zu tragen und ihre Frustration auf dich zu projizieren. Wir haben selbst genug Dinge in unserem Leben, mit denen wir umgehen müssen. Außerdem habe ich jetzt bereits öfter gehört, dass wir unserer Familie und unseren Freunden längerfristig einen Gefallen mit einem öfteren Nein tun, weil sie so anfangen, ihre Probleme selbst in die Hand zu nehmen.

Natürlich gibt es auch Fälle, in denen du ja sagen solltest. Aber wenn es etwas ist, dass du wirklich nicht tun möchtest, du eigentlich momentan einen vollgestopften Terminkalender hast und du nicht dazu verpflichtet bist, dann mach es nicht.

Und nein, ein nettes „vielleicht“ zählt hier nicht. Sag einfach „Sorry, aber ich kann’s nicht machen“ und lass dir nicht von deinem Gewissen einreden, dass du hättest helfen sollen. Viele graben sich nämlich selbst in ein tiefes Loch voller Arbeit und sogar Depressionen, weil sie alle Aufgaben und Sorgen ihrer Mitmenschen auf die eigene Schulter nehmen, ohne dabei an das eigene Wohl zu denken. Handle ganz nach dem Motto

If it’s not a HELL YEAH, it’s no.


4. Denke jederzeit an dein Warum (aus High Performance Habits)

Zu entdecken, was uns motiviert, hilft uns an unseren Zielen dran zu bleiben und sie kontinuierlich zu verfolgen. Wenn wir kein inspirierendes Warum vor Augen haben, haben wir auch keinen Grund produktiv zu sein.

Ein anderes Szenario ist: Du weißt eigentlich, was du möchtest, denkst aber im Laufe des Tages nicht daran und gibst deshalb nicht 100%. Und dann fällt dir abends vor dem Schlafengehen wieder ein, warum du tust was du tust, was du dir alles vorgenommen hast und ärgerst dich, dass du dich nicht mehr angestrengt hast.

Also was ist letztlich der wahre Grund, warum du nicht produktiv bleiben kannst?

Dein Warum.

Vielleicht warst du letzten Montag super produktiv, aber hast Dienstag und Mittwoch wiederum kaum noch etwas schaffen können.

Viele von uns kennen das wahrscheinlich. Wir haben am einen Tag ein extremes „High“, wo wir besonders viel schaffen und nach dem Posten eines Artikels über Produktivität mit einem guten Gefühl ins Bett gehen. Am nächsten Tag schaffen wir es dann nicht mal mehr, das Bett wieder zu verlassen. In der Mehrzahl der Fälle ist es, weil unser Warum nicht stark genug ist.


Höhere Lebensziele und Träume sind super wichtig für anhaltende Produktivität

Ohne Träume fragen wir uns ständig „Warum das Ganze? Warum so hart arbeiten, wenn ich auch bei einer entspannten Serie chillen kann?“

Definiere sofort morgen früh dein persönliches Warum. Wenn du weißt, warum du so viel Gas gibst und dich ständig daran erinnerst, bist du zehn mal motivierter, mit 100% Energie am Ball zu bleiben. Das Definieren deiner persönlichen Beweggründe dauert gar nicht so lange wie man denkt, wenn man sich die richtigen Fragen stellt. Einige Fragen, die ich besonders hilfreich finde, sind zum Beispiel die Folgenden:

  • Was ist mein größter Traum?
  • Was würde ich täglich tun, wenn ich 10 Millionen Euro auf dem Konto hätte?
  • Was möchte ich erlebt haben?
  • Welche Orte möchte ich bereist haben?
  • Für wen oder was mache ich das alles?
  • Was sind drei Bereiche, in denen ich überragend gut werden möchte und warum möchte ich in diesen Bereichen überragend gut werden?

Um das Problem des Vergessens zu umgehen, kannst du dir bestimmte Trigger setzen, die dich regelmäßig an deine Ziele erinnern. Meine Favoriten sind Post-Its an den Wänden, mehrere Wecker im Laufe des Tages zu stellen oder deine Ziele in den Google-Kalender einzutragen, sodass du täglich benachrichtigt wirst.


5. Steh früher auf

Das Aufstehen hat den Vorteil, dass du mehr Zeit zur Verfügung hast, in der du ungestört an deinen Aufgaben arbeiten kannst. Hinzu kommt, dass du dich gut fühlst, weil du bereits produktiv bist, während alle anderen noch schlafen oder zum sechsten Mal den Snooze-Button drücken. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es dir tatsächlich einen kleinen Extra-Kick für den Tag gibt.

An alle Spät-Aufsteher und Late-Night-Workers: Selbst 15 Minuten machen über längere Zeit einen Unterschied! Und wenn du es ernst mit dem Früh-Aufstehen meinst, kannst du den Wecker step-by-step früher einstellen, sodass sich dein zirkadianer Rhythmus im Laufe der Zeit daran anpasst.

Letztlich ist es natürlich auch die zusätzliche Zeit, die dir durch das frühere Aufstehen zur Verfügung steht. Du kannst länger an deinen Projekten arbeiten, ohne dich mehr stressen zu müssen. Abends sind wir nämlich meistens nicht mehr mit Dingen beschäftigt, die uns besonders weiterbringen.


6. Mache Pausen und nutze sie smart

Dass Pausen wichtig sind, haben wir mittlerweile glaube ich oft genug gehört. Doch die meisten verschwenden ihre Pausen damit, auf Social Media die neuen Status-Updates oder E-Mails zu checken und nutzen so das Potenzial, das in den kurzen Pausen steckt, nicht.

Viele bekannte Business-Leader und Coaches empfehlen, alle 60-90 Minuten eine 5 bis 15-minütige Pause einzulegen. Und diese Pause nutzt du am besten dazu, nichts anderes zu tun, als kurz tief ein- und auszuatmen. Brendon Burchard empfiehlt in seinem neuen Buch High Performance Habits außerdem, dabei mindestens eine Minute die Augen zu schließen, um dem präfrontalen Kortex eine Pause zu geben und schnellstmöglich wieder Energie zu bekommen. Das Buch ist erst dieses Jahr erschienen und ich kann es dir zu 100% ans Herz legen.

Außerdem stellt sich Brendon vor der nächsten Arbeitsphase selbst immer im Kopf die Frage, mit welcher Energie er an die nächste Aufgabe gehen möchte. Er nennt das gesamte Vorgehen „Release Tension, Set Intention“, das heißt Spannung wird erst abgebaut, bevor eine Intention für die nächste Aufgabe gesetzt wird.

Die Fragen, die er vorschlägt, lauten wie folgt:

  1. Wie möchte ich mich bei der nächsten Aktivität fühlen? (Motiviert, Selbstbewusst, Energetisch, Dankbar, …)
  2. Wie kann ich die nächste Aktivität überragend abschließen? (Ablenkungen vermeiden, um die Ecke denken, Entspannung statt Hektik)
  3. Wie schaffe ich es, die Aktivität auch zu genießen? (Musik, tief ein- und ausatmen, Resultat bewusst machen, …)

7. Unterbreche deine Gewohnheiten und bring dich in einen anderen Zustand

Kennst du das, wenn du vor dem Computer sitzt und du irgendwie beiläufig am Laptop oder am Handy im Internet surfest, ohne wirklich die Kontrolle darüber zu haben? Auf einmal sind 10 Minuten vorbei, 20 Minuten vorbei und ehe du dich versiehst, hast du eine Stunde verschwendet und fragst dich im Nachhinein:

Wo ist die Stunde hin? Was habe ich die ganze Zeit gemacht?

Mir kommt das jetzt wo ich es erzähle auf jeden Fall wieder sehr bekannt vor. Wenn du dich auch schon öfter in diesem „Zombie-Modus“ befunden hast, wird dir der folgende Trick weiterhelfen:

Zuerst musst du auf jeden fall präsent sein. Präsenz bedeutet, mit seinen Gedanken komplett im jetzigen Moment zu sein. Das erreichst du, indem du dich für etwa eine halbe Minute zwischendurch nur auf deinen Atem konzentrierst (am besten du atmest tief in den Bauch ein). Du kannst dich außerdem auf deinen Körper konzentrieren, das heißt du fragst dich „wie fühlen sich meine Hände jetzt gerade an? Meine Stirn? Meine Füße?“ und versuchst, mit deinen Gedanken in die entsprechenden Punkte hineinzugehen.

Wenn du das gemacht hast, wirst du bereits merken, dass du dich in einem deutlich anderen Zustand befindest, in dem du viel aufnahmefähiger dafür bist, was in dir und um dich herum passiert. Jetzt wirst du es auch wahrnehmen können, wenn du in den Zombie-Modus gerätst und kannst Schritte unternehmen, sodass du wieder produktiv arbeitest.

Manche der folgenden Schritte sind vielleicht etwas schwierig durchzuführen, wenn du in der Bibliothek sitzt und ruhig sein musst, du kannst dir aber auch eigene, ruhige Formen der Unterbrechung ausdenken.

Wenn ich mich Zuhause dabei erwische, mit den Gedanken abzuschweifen, klatsche ich üblicherweise kurz in die Hände, um mich sozusagen „aufzuwecken“, atme ein mal so tief ein wie ich kann und wische mir anschließend mit den Händen über das Gesicht. Danach bin ich mental meistens wieder am Start.

Andere Techniken, die ich zusätzlich ab und zu anwende sind beispielsweise kleine Dehn-Übungen und Liegestütze. Als Dehn-Übungen eignen sich im Sitzen besonders Überkopf-Dehn-Übungen für Arme und den Rücken, ich würde dir aber auch empfehlen, zwischendurch aufzustehen und deine Oberschenkel zu dehnen, weil das längerfristige Sitzen deine Muskelfasern verkürzen kann und auch deine Atmung negativ beeinflusst..

Liegestütze zwischendurch finde ich persönlich enorm hilfreich, um wieder Energie zu bekommen. Besonders effektiv sind sie, wenn du sie in der Bibliothek zwischen den Gängen machst, weil du so gleichzeitig deine Komfortzone überwinden musst!


So, und wenn du noch nicht genug hast und vielleicht sogar persönlich mit zusammenarbeiten möchtest, damit du produktiver wirst, mehr Energie hast und deine Ziele schneller erreichst, lade ich dich sehr gern ein, dich für eine kostenlose Coaching-Session mit mir zu bewerben. Da werden wir einen Schritt-für-Schritt Umsetzungsplan für dich entwickeln, deine derzeitigen Engpässe herauskristallisieren und Lösungen finden. Hier geht's zur Session!


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